Ziel des Termins war es, sich vor Ort einen umfassenden Eindruck von der Arbeit des Museums zu verschaffen, die Bedeutung der Rotkreuz-Geschichte für die verbandliche Identität zu würdigen und Möglichkeiten der weiteren Zusammenarbeit und Unterstützung zu erörtern.
Der Rundgang verdeutlichte eindrucksvoll die Entwicklung des Roten Kreuzes in der Region sowie die Vielfalt der Sammlung – von historischen Dokumenten und Fotografien über Uniformen und Ausrüstungsgegenstände bis hin zu Zeitzeugnissen aus Katastrophen- und Sanitätsdiensten. Besonders hervorgehoben wurden die ehrenamtliche Trägerschaft und das Engagement, mit dem die Exponate bewahrt, aufgearbeitet und für Besucherinnen und Besucher zugänglich gemacht werden. Die anwesenden Präsidiumsmitglieder würdigten die museumspädagogische Bedeutung des Hauses als Lern- und Erinnerungsort.
Im Gespräch wurde deutlich, dass das Rotkreuz-Museum einen wichtigen Beitrag zur Identitätsstiftung sowie zur Öffentlichkeitsarbeit leisten kann. Gleichzeitig wurden Ansatzpunkte identifiziert, wie der Kreisverband das Museum im Rahmen seiner Möglichkeiten unterstützen kann – etwa durch gemeinsame Veranstaltungen, die Einbindung in Jubiläen und Verbandstermine.
Das Präsidium bedankt sich herzlich bei dem Team des Rotkreuz-Museums für die informative Führung und den offenen Austausch.
